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Pressefreiheit/Unabhängigkeit – oder was von ihr übrig ist

Wenn man Bilder oder Berichte aus Spanien, China oder anderen Ländern in den Nachrichten sieht ist man zuerst einmal empört über die Einschränkungen der Pressefreiheit vor Ort. Wir schütteln den Kopf weil es teilweise fast unmöglich zu sein scheint journalistische Informationen zu bekommen.

Aber sind wir in Deutschland selbst besser?

In Deutschland ist die Pressefreiheit im Grundgesetz in Art. 5 Abs. 1 verankert.
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

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79. Montagsdemo & Blockade des GWM

Viel ist schon dazu geschrieben worden, leider auch viel zu viel Schrott.
Ich hab mir lange überlegt ob ich dazu etwas schreiben soll. Da mir dazu aber diese Woche so viel im Kopf herumschwirrt muss das einfach mal raus.

Um das Ganze zu verstehen muss man sich den gesamten Montag betrachten

Früh Morgens fand wieder die alltägliche Blockade der GWM-Zufahrt beim ehemaligen ZOB statt. Etwa 70 Leute waren an diesem Morgen dabei.
Es zeichnete sich relativ früh ab das dieser Morgen anders verlaufen würde als gewöhnlich. Schon bald kamen die ersten Infos das am Planetarium-Parkplatz, sowie in der alten Polizeiwache „Neckarrealschule“ etliche Wannen, sowie Reiterstaffel zusammengezogen würden. Vor Ort aber war außer dem Videowagen und der Einsatzleitung (Herr Weinstock) noch keine Polizei aufgefahren. Im Gespräch mit Herrn Weinstock sprach ich die zusammengezogene Einheiten an wobei Herr Weinstock versuchte die Situation zu entschärfen: „Wir werden heute wieder ruhig auffordern und gegebenenfalls ruhig räumen“. Natürlich kam es anders.

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Raus aus den 140-Zeichen

Raus aus den 140-Zeichen – Rein in das Blog !

Seit Anfang 2009 twitter ich nun schon und ich bin mal so frei zu sagen, das mir zu diesem Thema keiner so schnell etwas vor macht. Mit twitter lernt man Nachrichten kurz und prägnant in nur 140 Zeichen zu transportieren.
Tja, aber hier und da würde man doch ganz gerne mal diese 140-Zeichen-Grenze zu gerne sprengen um zum Beispiel seine Gedankengänge näher zu beschreiben.

Deshlab habe ich mich nun mal auf mein Experiment mit dem Blog eingelassen.
Mal schaun ob ich mich mit mehr als 140-Zeichen überhaupt wohl fühle, ob ich überhaupt mehr als 140-Zeichen zu sagen habe, ob überhaupt jemand mehr als 140-Zeichen von mir lesen möchte? Ich werds sehen?

In diesem Sinne wünsch ich mir und euch viel Spaß beim schreiben bzw. beim lesen!

André