{"id":1027,"date":"2012-04-15T16:51:45","date_gmt":"2012-04-15T14:51:45","guid":{"rendered":"http:\/\/dietenberger.de\/blog\/?p=1027"},"modified":"2012-06-22T20:59:32","modified_gmt":"2012-06-22T18:59:32","slug":"die-stuttgarter-staffele-schdaffele-nuff-schdaffele-nonder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/2012\/04\/15\/die-stuttgarter-staffele-schdaffele-nuff-schdaffele-nonder\/","title":{"rendered":"Die Stuttgarter St\u00e4ffele &#8211; Schd\u00e4ffele nuff, Schd\u00e4ffele nonder!"},"content":{"rendered":"<p>Was dem Hamburger seine Br\u00fccken, dem Venezianer seine Kan\u00e4le, sind dem Stuttgarter seine Staffeln.<br \/>\nngg_shortcode_0_placeholderMit der Besiedlung des Stuttgarter Talkessels begann immer mehr die Bewirtschaftung der reichlichen Hangfl\u00e4chen entlang des Talkessels. Unter anderem ab dem 13. Jahrhundert auch mit Wein (1229 die <em>M\u00f6nchhalde<\/em> und 1259 der <em>Kriegsberg<\/em>). Um diese Fl\u00e4chen gut erreichen zu k\u00f6nnen entstanden die ber\u00fchmten Stuttgarter Staffeln. Urspr\u00fcnglich kleine Treppchen zwischen den Weinbergen hinauf.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mit der zunehmenden Besiedlung Stuttgarts wuchs auch die Stadt immer mehr an den Talkessel-Rand heran und verschlang zunehmend auch Weinberge zu Gunsten von Wohn- und Fuhrwerksfl\u00e4chen (alte Weinsteige, etc.). So wurden mit der Zeit kleine Weinberg-Staffeln teilweise zu gro\u00dfen Treppenanlagen zur schnellen Verbindung zwischen Tal und Hang. Viele Staffeln haben schon mehrere hundert Jahre auf dem R\u00fccken; viele sind im zweiten Weltkrieg zerst\u00f6rt worden, einige davon wieder restauriert, einige modern wieder aufgebaut worden. Manche Staffeln verschwinden mit der Zeit, andere neue kommen hinzu.<br \/>\nDie Staffeln variieren in ihrer Auspr\u00e4gung von Klassizismus und Jugendstil bis hin zur zweckm\u00e4\u00dfiger Moderne. Oftmals l\u00e4sst sich nur noch erahnen, welchen Stolz sie einst inne hatten. Die Eleganz der Staffeln ist im Laufe der Zeit durch bauliche Ver\u00e4nderungen und den zunehmenden Individualverkehr teils verloren gegangen.<br \/>\nSeit rund 2 Jahren ist das zust\u00e4ndige Tiefbauamt mit einer gro\u00dfen Sanierungsma\u00dfnahme zu Gange. Es werden endlich Gel\u00e4nder alter Staffeln erneuert, ggf. historische Gel\u00e4nder nach gefertigt, Beleuchtungen erneuert und durchg\u00e4ngig gemacht sowie einzelne Stufen nicht nur ausgebessert sondern komplett saniert.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_1_placeholderFr\u00fcher wurden die Stuttgarter sp\u00f6ttisch auch gerne Schd\u00e4ffelesrutscher genannt. \u00dcber den Ursprung des Ausdruckes gibt es verschiedene Herleitungen die aber alle ein f\u00fcnkchen Wahrheit besitzen. Schd\u00e4ffelesrutscher nannte man Kinder, die gerne die Gel\u00e4nder der Staffeln runter rutschten. Was nat\u00fcrlich im pietistischen Stuttgart nicht gern gesehen wurde und oft b\u00f6se Zurufe Erwachsener mit sich zog. Zum anderen war und ist es in der kalten Jahreszeit immer eine gr\u00f6\u00dfere Herausforderung ein Schd\u00e4ffele ohne auf den glatten, von Eis und Schnee \u00fcberzogenen, Stufen auszurutschen hinab zu gehen. Heute ist der Ausdruck Schd\u00e4ffelesrutscher eher eine Liebkosung f\u00fcr echte Stuttgarter.<\/p>\n<p>Heute spricht der Stuttgarter weniger von Staffeln, oder gar Treppchen, sondern nennt sie liebevoll Schd\u00e4ffele. Dabei ist es heute bei der Bezeichnung egal, ob es sich dabei nur um eine kurze oder sehr lange Staffel handelt.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn Stuagert koine St\u00e4ffele h\u00e4tt,<br \/>\nno w\u00e4rs koi Stuagert meh,<br \/>\nno w\u00e4ret seine M\u00e4dla net<br \/>\nso schlank ond net so schee!<br \/>\nDia steile Stuagerter St\u00e4ffele,<br \/>\ndie haltet se en Schwong!<br \/>\nDia, wenn de nuff- ond ronderrutscht,<br \/>\ndo bleibscht jo r\u00f6\u00f6sch ond jong!<br \/>\n<strong>Willi Reichert<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Wie viele Schd\u00e4ffele es in Stuttgart gibt kann niemand genau sagen. Manche sprechen von 400-500 Schd\u00e4ffele. 300 Schd\u00e4ffele, und da sind sich alle einig, sind es auf jeden Fall. Z\u00e4hlt man dann noch die unz\u00e4hligen Treppchen zu H\u00e4usern die durch privaten Vorg\u00e4rten gehen, die vielen noch erhaltenen Treppchen in den Weinbergen hinzu, kommt man tats\u00e4chlich schnell \u00fcber die 300er Grenze hinaus.<br \/>\nAllerdings haben nur etwas mehr als 40 Schd\u00e4ffele eigene Namen. Die mei\u00dften sind Namenlos weil sie beispielsweise in der Verl\u00e4ngerung einer Stra\u00dfe stehen. Andere werden in den Karten als Wege oder gar Stra\u00dfen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Egal wie lang, egal wie breit, egal wie alt oder jung die Schd\u00e4ffele auch sind \u2013 eines eint alle Stuttgarter Schd\u00e4ffele: Am oberen Ende angelangt hat man immer einen wunderbaren Panoramablick \u00fcber Stuttgart!<br \/>\nDie sch\u00f6nsten Schd\u00e4ffele stammen nat\u00fcrlich aus der Zeit des Klassizismus und Jugendstil. Zu dieser Zeit baute man kleine Schd\u00e4ffele zu pr\u00e4chtigen Staffeln aus. Oftmals mit kleineren und gr\u00f6\u00dferen Brunnenanlagen.<\/p>\n<p><strong>Die wohl imposanteste Staffel ist die <a href=\"http:\/\/stuttgartwege.blogspot.de\/2009\/11\/eugenstrae-und-eugenstaffel.html\" target=\"_blank\">Eugenstaffel<\/a>.<\/strong><br \/>\nngg_shortcode_2_placeholderSie beginnt unten im Kessel an der Staatsgalerie und endet imposant am Eugensplatz mit dem Galatea Brunnen. K\u00f6nigin Olga lie\u00df ihn Ende des 18. Jahrhundert erbauen. Bei der Er\u00f6ffnung am 27. April 1890 gab es gro\u00dfe Entr\u00fcstung unter den pietistischen Stuttgartern wegen der nackten Galatea. Der Streit wurde erst beigelegt als K\u00f6nigin Olga damit droht die Statue zu drehen, damit der nackte R\u00fccken und Hintern der Galatea zur Stadt zeigen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Die Sagenumwobenste Staffel ist die <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-brunnen.de\/suenderstaffel\/\" target=\"_blank\">S\u00fcnderstaffel<\/a>.<\/strong><br \/>\nngg_shortcode_3_placeholderUm sie reihen sich die verschiedensten Geschichten und jede behauptet von sich die Wahre zu sein.<br \/>\nDie einfachste Geschichte beschreibt, da\u00df der Namen durch einen Besitzer eines St\u00fcckles in der Gegend den Familiennamen S\u00fcnder trug und so der Name zustande kam. Dies bezeugen urkundliche Erw\u00e4hnungen aus 1466 in der von einem Flecken &#8222;im S\u00fcnder&#8220; die Rede ist.<br \/>\nEine weitere Erz\u00e4hlung dreht sich um den &#8222;S\u00fcnder-Stein&#8220; aus dem Jahre 1552, der am oberen Ende der S\u00fcnderstaffel steht. Auf ihm steht eingemeiselt: &#8222;Gott sey mir S\u00fcnder gnedig&#8220;. Woraus eine Sage gesponnen wurde das dort zu fr\u00fchen Zeiten S\u00fcnder geh\u00e4ngt worden sein sollen. Daf\u00fcr gibt es allerdings keine Belege.<br \/>\nDie Wahrheit liegt auch hier irgendwo in der Mitte.<\/p>\n<p><strong>Zu vielen Schd\u00e4ffele gibt es noch so viel zu erz\u00e4hlen das dies hier den Umfang heute sprengen w\u00fcrde. Vielleicht schreib ich mal im Sommer zu dem ein oder anderen Schd\u00e4ffele etwas mehr. Aber auch ihr k\u00f6nnt gern im Kommentar einfach mal schreiben welche Schd\u00e4ffele euch gefallen, welche Geschichten ihr damit verbindet, etc.<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Stuttgart, das ist eine Provinzstadt, die ab und zu mal mehr ist.<br \/>\nDas h\u00e4ngt wohl immer von den Leuten ab, die gerade da sind.<br \/>\nAllerdings besteht die Neigung, da\u00df Leute, die da sind,<br \/>\nniedergeb\u00fcgelt werden.<br \/>\nWas gibt\u00b4s noch?<br \/>\nSt\u00e4ffele.<br \/>\n<strong>Peter H\u00e4rtling<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Schd\u00e4ffele-Fakten:<\/strong><br \/>\n&#8211; Stuttgart hat weit mehr als 300 Schd\u00e4ffele.<br \/>\n&#8211; Stuttgarts Schd\u00e4ffele haben eine Gesamtl\u00e4nge von mehr als 20 Kilometer.<br \/>\n&#8211; Stuttgart ist die einzige Gro\u00dfstadt Deutschlands, die innerhalb der Stadt einen H\u00f6henunterschied von etwa 350 Metern aufweist.<br \/>\n&#8211; Stuttgarts l\u00e4ngste Staffel ist die Taubenstaffel in Heslach mit 256 Metern.<br \/>\n&#8211; max. 1000 Euro pro Staffel (2009) steht dem Tiefbauamt j\u00e4hrlich f\u00fcr Erhalt und Pflege zur Verf\u00fcgung, Tendenz fallend.<br \/>\n&#8211; alle 3 Monate wird jedes Schd\u00e4ffele durch das Tiefbauamt begangen.<br \/>\n&#8211; Schd\u00e4ffele(sabschnitte) geh\u00f6ren zur Kehrwoche des jeweiligen Hauses neben ihr.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Nein, Treppen in einem Geb\u00e4ude sind keine Staffeln oder Schd\u00e4ffele, sondern <a href=\"http:\/\/www.altwuerttemberg.de\/schwaebisch\/default.asp\" target=\"_blank\">Stiaga<\/a>.<\/p>\n<p>Stuttgart Tourist: <a href=\"http:\/\/www.stuttgart-tourist.de\/action\/search?form=search&amp;query=st%C3%A4ffeles-tour\" target=\"_blank\">St\u00e4ffeles-Touren<\/a><br \/>\nStadt Stuttgart: <a href=\"http:\/\/www.stuttgart.de\/item\/show\/14954\" target=\"_blank\">Stuttgarter St\u00e4ffele<\/a><br \/>\nWIKIPEDIA: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stuttgarter_St%C3%A4ffele\" target=\"_blank\">Stuttgarter St\u00e4ffele <\/a><br \/>\nStuttgarter Nachrichten: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.bewusstsein-fuer-die-alten-kulturgueter-wecken.6cd2e526-e591-4aed-ba5a-2165477fccbd.html\" target=\"_blank\">Bewusstsein f\u00fcr die alten Kulturg\u00fcter wecken<\/a><br \/>\nStuttgarter Zeitung: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.beschluss-des-gemeinderats-die-rettung-der-staeffele-ist-angelaufen.f34bdce3-3a21-4a85-993c-bc62d1f49a8a.html\" target=\"_blank\">Beschluss des Gemeinderats Die Rettung der St\u00e4ffele ist angelaufen<\/a><\/p>\n<p>### UPDATE 11.05.2012 ###<br \/>\nHier kommen noch auf meine Anfrage hin ein paar Aktuelle Fakten vom Tiefbauamt Stuttgart:<\/p>\n<p>&#8211; Das Stadtgebiet Stuttgart umfasst ca. 300 \u00f6ffentliche Staffeln, die in der Betreuung<br \/>\ndes Tiefbauamts sind. Die Literatur hat noch Treppenanlagen anderer Institutionen erg\u00e4nzt und spricht von 400 Staffeln.<br \/>\n&#8211; Die Willy-Reichert-Staffel d\u00fcrfte mit insgesamt ca 220 m die l\u00e4ngste<br \/>\nStaffel sein.<br \/>\n&#8211; Die \u00e4lteste Staffel ist uns die S\u00fcnderstaffel bekannt.<br \/>\n&#8211; F\u00fcr die laufende Unterhaltung der Treppen auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart stehen j\u00e4hrlich ca. 500.000 \u20ac zur Verf\u00fcgung.<br \/>\n&#8211; In den Jahren 2012 und 2013 werden f\u00fcr die Erneuerung von historischen Treppen zus\u00e4tzlich 150 000 \u20ac je Jahr eingesetzt.<br \/>\n&#8211; In den Jahren 2012 und 2013 sind ein erster Bauabschnitt der Treppenaufg\u00e4nge am Schwabtunnel, die Staffel am Bopserweg, die Willy-Reichert-Staffel, die Treppe im Obert\u00fcrkheimer Anl\u00e4gle und die Lehenwaldstaffel zur Sanierung vorgesehen.<br \/>\n&#8211; Bisher ist der erste Abschnitt am Schwabtunnel begonnen worden.<br \/>\n&#8211; Was die Kehrwoche anbelangt, so sind die Anlieger an Treppen nach der st\u00e4dtischen Satzung f\u00fcr die Reinigung, die R\u00e4umung und Streuung verpflichtet.<\/p>\n<p>### UPDATE 22.06.2012 ###<br \/>\nArtikel im Amtsblatt 25\/2012: <a href=\"http:\/\/www.stuttgart.de\/item\/show\/466797\/1\/3\/476579?\" target=\"_blank\">Stadt saniert St\u00e4ffele in Stuttgart<\/a> (leider meinen Artikel nicht erw\u00e4hnt)<br \/>\nngg_shortcode_4_placeholder<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was dem Hamburger seine Br\u00fccken, dem Venezianer seine Kan\u00e4le, sind dem Stuttgarter seine Staffeln. Mit der Besiedlung des Stuttgarter Talkessels begann immer mehr die Bewirtschaftung der reichlichen Hangfl\u00e4chen entlang des Talkessels. Unter anderem ab dem 13. Jahrhundert auch mit Wein (1229 die M\u00f6nchhalde und 1259 der Kriegsberg). Um diese Fl\u00e4chen gut erreichen zu k\u00f6nnen entstanden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[40],"tags":[45,46,51,14,155],"class_list":["post-1027","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-entdecken","tag-ausflug","tag-entdecken-2","tag-geschichte","tag-stuttgart","tag-urlaub"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p1EwkB-gz","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1027","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1027"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1027\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1052,"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1027\/revisions\/1052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1027"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1027"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dietenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1027"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}